Jusos fordern klare Haltung statt geschlossenen Lagern

Jusos fordern klare Haltung statt geschlossenen Lagern

Zur Diskussion über Transitzentren und die Berliner Regierungskrise ergänzt Stephanie Bernickel, Landesvorsitzende der Jusos Baden-Württemberg:

„Die erpressbare Kanzlerin und ihr rechtsnationaler Bundesinnenminister sollten sich statt mit der Erstellung von vermutlich steuerfinanzierten CSU-Masterplänen mit der Umsetzung des gerade mal vier Monate alten Koalitionsvertrages beschäftigen. Das geschlossene Lager und Transitzentren weder in Baden-Württemberg noch sonst im Bundesgebiet die Lösung sind erkennt sogar der CDU-Innenminister Strobl, wir Jusos setzen allerdings auf klare Haltung, also zielgerichtete Hilfen in Herkunftsländern und europäische Lösungswege. Sicher ist aber auch: Wenn diese anhaltende Regierungskrise und das Laienschauspiel seitens der Union nicht beendet wird, überlebt die schwarz-rote Koalition wohl kaum die nächsten Wochen.“

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