Vorgeschlagene Mindestausbildungsvergütung ist viel zu gering

Vorgeschlagene Mindestausbildungsvergütung ist viel zu gering

Zur heutigen Vorstellung des Konzepts zur Mindestausbildungsvergütung durch die Bundesministerin für Bildung & Forschung ergänzt die Juso-Landesvorsitzende Stephanie Bernickel:

„Als Jusos konnten wir eine Mindestausbildungsvergütung im Koalitionsvertrag verankern, die ein eigenständiges Leben von Auszubildenden ermöglichen soll. Die von der Bildungsministerin vorgestellte Vergütung in Höhe von 504 Euro weicht von Forderungen der Auszubildenden und Gewerkschaften extrem und in die falsche Richtung ab. Das angebliche Konzept von Frau Karliczek zeigt einmal mehr: Die Union verfehlt die Lebensrealität insbesondere junger Menschen und die SPD muss und wird hier gezielt nachsteuern, um Ausbildungen attraktiv zu machen und die Bedingungen für Auszubildende nachhaltig zu verbessern.“

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