Konkrete Taten statt Gesellschaftsmonitoring

Konkrete Taten statt Gesellschaftsmonitoring

Zu den Plänen von Sozialminister Manfred Lucha ein Gesellschaftsmonitoring auf den Weg zu bringen, das dabei helfen soll, den Zusammenhalt der Gesellschaft zu stärken, erklärt die Landesvorsitzende der Jusos Baden-Württemberg Stephanie Bernickel:

Luchas Ankündigungen müssen nun echte Taten folgen. Denn den Zusammenhalt der Gesellschaft wirklich in den Blick zu nehmen würde bedeuten, seit Jahren bestehende Probleme endlich anzupacken und in Stuttgart auf die Tagesordnung zu bringen. Viele Alltagsprobleme der Menschen in Baden-Württemberg sind bereits hinlänglich bekannt. Würde der Minister ähnlich viel Energie in die Erarbeitung praktikabler Lösungen zu Kinderarmut, überteuerten Mieten und zu hohen Kita-Gebühren investieren, statt in deren Beobachtung, wäre den Menschen eher geholfen.

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