Wir für Zukunft! #BidenHarris2020

Wir für Zukunft! #BidenHarris2020

Young Democrats of America, Jusos Baden-Württemberg und Junge Freie Wähler Baden-Württemberg sprechen sich gemeinsam für Joe Biden und Kamala Harris aus.

Das Coronavirus existiert. Davon zeugen die zahlreichen Opfer und all diejenigen, die in vorderster Reihe gegen das Virus kämpfen. Ganz im Gegensatz zu US-Präsident Donald Trump, der das Tragen einer Maske und den nötigen Sicherheitsabstand ignoriere und ohne Vorkehrungen erneut auf Wahlkampftour gehe. Die Young Democrats of America, die Jungen Freien Wähler Baden-Württemberg und die Jusos Baden-Württemberg verurteilen gemeinsam Trumps katastrophale Corona-Politik und seine Verantwortungszuweisung an China aufs Schärfste. Angemessene Schutz- und Hygienemaßnahmen müsse es überall auf der Welt geben. Deshalb sprechen sich alle drei Jugendorganisationen für die Präsidentschaftsbewerber:innen der Demokraten, Joe Biden und Kamala Harris, aus. Die USA brauche eine vernünftige Politik, die die Interessen der Bevölkerung und nicht des Präsidenten ins Zentrum stelle.

Die Jungen Freien Wähler und die Jusos betonen dabei, dass es auch in Deutschland mit der AfD eine Partei gebe, die Verschwörungsmythen schüre anstelle notwendige Maßnahmen zu unterstützen. Populistische Parteien und Politiker würden auf der ganzen Welt die Herausforderungen der Pandemie herunterspielen. Gerade die Corona-Politik der Bundesregierung habe nicht nur das Leben vieler Menschen gerettet, sondern durch das Kurzarbeitergeld auch Arbeitsplätze erhalten und die wirtschaftlichen Folgen teilweise abgefedert. Der Präsident der Jungen Demokraten von Amerika Joshua Harris Till sagt hierzu: „Die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, wie desaströs es sein kann, wenn ein Präsident Trump für die Sicherheit und Gesundheit Amerikas zuständig ist. Anstatt Leben zu retten und die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, streut er gefährliche Verschwörungstheorien und kümmert sich nur um die Börse sowie seine Umfrageergebnisse. Eine Regierung Biden/Harris wird der Wissenschaft zuhören und die notwendigen Schritte zum Schutz aller unternehmen. Es ist wichtig, auf der ganzen Welt politische Führungspersonen zu haben, die die Interessen der Menschen im Herzen tragen – und nicht ihre eigenen.“ Ergänzend fügt Lara Herter, die Landesvorsitzende der Jusos Baden-Württemberg, hinzu: „Die Corona-Pandemie ist eine Herausforderung, die uns auch noch in den kommenden Monaten beschäftigen wird. Deshalb braucht es eine weitsichtige Politik, die Menschenleben rettet, die sozialen und wirtschaftlichen Schäden abmildert und dabei die großen Herausforderungen wie den Klimawandel nicht aus den Augen verliert. Dafür stehen in Deutschland die SPD und in Amerika die Demokraten.“

Zu diesen Herausforderungen zähle neben Covid-19 auch die Bildungspolitik, mit der rechte Bewegungen aus Sicht der Jugendparteien katastrophal umgingen. In bildungspolitischen Fragen zeige sich, dass konservative Kräfte rückwärtsgewandte Entscheidungen träfen und den Blick in die Zukunft verweigerten. Die Bildungspolitik der Zukunft müsse liberal, sozial und gerecht sein. Fehlende Digitalisierung, Bildungsungerechtigkeiten und unterbezahlte Lehrkräfte gebe es sowohl in Baden-Württemberg als auch den Vereinigten Staaten von Amerika – eben, weil in beiden Ländern konservative Politiker regierten. Joshua Wittmann, der Landesvorsitzende der Jungen Freien Wähler Baden-Württemberg, sagt hierzu: „Es braucht digitale Lernprogramme und Unterrichtsmodelle, damit Schüler*innen effektiv lernen können. Gekoppelt mit einer grundlegenden Neuausrichtung des Bildungssystems durch mehr individuelles Lernen und eine Ausrichtung auf wirkliche Bildung statt ‚Bulimielernen‘ ist das eine Bildungspolitik der Zukunft. Wir müssen uns etwas Neues trauen. Joe Biden kann zusammen mit den Jungen Demokraten von Amerika eine Bildung der Zukunft in den Vereinigten Staaten verankern.“ Jeder müsse gleiche Bildungschancen erhalten. Bildung dürfe nicht von der Brieftasche des Elternhauses abhängen. Die Executive Vice President der Jungen Demokraten von Amerika Carrie McFadden bekräftigt: „Unsere Generation hier in den Vereinigten Staaten leidet stärker als unsere Eltern und jede vorherige Generation unter der Verschuldung durch Studentendarlehen. Die Pandemie verschärft diese Situation weiter, genauso wie die damit verbundene ökonomische Unsicherheit. Auf der ganzen Welt verlangen junge Menschen nach politischen Anführern, die sich um die Zukunft kümmern – die Zukunft des Planeten und all derjenigen, die nach uns kommen. Bei dieser US-Wahl könnte nicht mehr auf dem Spiel stehen.“ Marius Maier von den Freien Wählern Baden-Württemberg fügt an: „In der heutigen vernetzten und globalisierten Welt ist es für die Köpfe von Morgen von Bedeutung, dass digitales Arbeiten auf allen Wegen unentbehrlich für den Wohlstand unserer Zukunft ist. Ebenfalls ist es heute wichtiger denn je, dass Schüler*innen mehr Kooperation anstelle von Konkurrenz in der Schulbildung erleben. Diese grundlegenden Fertigkeiten sollten die Grundlage aller zukünftigen Bildungspolitik sein“.

Die Corona-Pandemie zeige, dass die meisten Probleme der heutigen Zeit nur international gelöst werden könnten. Die Jugendorganisationen erhoffen sich dabei, dass die Vereinigten Staaten von Amerika und Deutschland hier in Zukunft wieder enger zusammenarbeiten und zu Vorreitern werden. Der stellv. Landesvorsitzende der Jusos Baden-Württemberg, Luca Baumann, betont: „Für die Bekämpfung des Klimawandels, die Verfolgung von Steuerhinterziehung und die Sicherung von Frieden braucht es eine starke Kooperation von Deutschland und den USA. Nur gemeinsam können wir die Herausforderungen unserer Zeit lösen. Vor allem die Vereinigten Staaten müssen wieder zu einem verlässlichen Partner werden. Deshalb wünschen wir uns einen Präsident Joe Biden, der durch Trump zerstörtes Vertrauen wiederherstellt.“

In einer globalisierten Welt brauche es Politiker*innen, die für Zukunft, Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit stehen. Es brauche Joe Biden und Kamala Harris im Amt des Präsidenten und der Vizepräsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika.

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